Doris Buchner

Architektin

Haupteingang und Öffnung vis-à-vis

Hausgrundriss im 9x9 Raster mit Eingängen in folgenden Modulen: N: 3 4 5; O: 3 4; S: 4 6; W: 3 4

Der Haupteingang eines Wohnhauses soll an einer guten Stelle auf einem der markierten Bereiche liegen. Bei Gebäuden, bei denen viel Publikum erwünscht ist, kann der Haupt­eingang auch auf den Achsen des Gebäudes liegen.

Vis-à-vis des Haupteingangs soll eine Tür oder Fenster liegen. Die Verbindung zwischen diesen beiden Maueröffnungen bildet das "Rückgrat" des Hauses, das durch keine Wand gestört werden soll. Hier fließt die Lebens­energie (Prana) des Hauses.

Vor dem Haupteingang und vor der vis-à-vis liegenden Tür bzw. Fenster soll kein Baum oder Säule stehen. Bäume oder Säulen vor dem Haupteingang würden den Energiefluss in das Haus behindern.

Navaratnam

3x3 Raster mit 9 Steinen: NW Hessonit, N Perle, NO Quarz; W Smaragd, Mitte Rubin, O Diamant; SW Topaz, S Saphir, SO Koralle

Das Navaratnam besteht aus 9 ver­schiedenen Edelsteinen.

Edelsteine sind die Essenz der Erde und helfen daher, die Energie der Erde ins Gebäude zu bringen. Ein Navaratnam wird im Haus eingebaut. Bei Wohnhäusern wird es unter dem Türrahmen des Haupt­einganges verlegt. Bei größeren Gebäuden wird das Navaratnam in der Mitte des Nordost-Bereichs unter dem Fundament eingegraben.

Fenster

Hausgrundriss und -ansicht mit eingezeichnetem Fenster

Die Lage der Fenster ist sowohl im Grundriss als auch in der Ansicht an den Raster an­gepasst.

Die Mitte eines Fensters liegt im Grundriss genau auf der Mitte eines Moduls. In der Ansicht liegt z.B. die Oberkante des Fensters auf einer Rasterlinie des Moduls.

Die Länge und Breite des Fensters ist ein Vielfaches einer Modulseite.

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vaastu-raum  2005-2008        ©  Doris Buchner