Der Haupteingang eines Wohnhauses soll an einer guten Stelle auf einem der markierten Bereiche liegen. Bei Gebäuden, bei denen viel Publikum erwünscht ist, kann der Haupteingang auch auf den Achsen des Gebäudes liegen.
Vis-à-vis des Haupteingangs soll eine Tür oder Fenster liegen. Die Verbindung zwischen diesen beiden Maueröffnungen bildet das "Rückgrat" des Hauses, das durch keine Wand gestört werden soll. Hier fließt die Lebensenergie (Prana) des Hauses.
Vor dem Haupteingang und vor der vis-à-vis liegenden Tür bzw. Fenster soll kein Baum oder Säule stehen. Bäume oder Säulen vor dem Haupteingang würden den Energiefluss in das Haus behindern.
Das Navaratnam besteht aus 9 verschiedenen Edelsteinen.
Edelsteine sind die Essenz der Erde und helfen daher, die Energie der Erde ins Gebäude zu bringen. Ein Navaratnam wird im Haus eingebaut. Bei Wohnhäusern wird es unter dem Türrahmen des Haupteinganges verlegt. Bei größeren Gebäuden wird das Navaratnam in der Mitte des Nordost-Bereichs unter dem Fundament eingegraben.
Die Lage der Fenster ist sowohl im Grundriss als auch in der Ansicht an den Raster angepasst.
Die Mitte eines Fensters liegt im Grundriss genau auf der Mitte eines Moduls. In der Ansicht liegt z.B. die Oberkante des Fensters auf einer Rasterlinie des Moduls.
Die Länge und Breite des Fensters ist ein Vielfaches einer Modulseite.